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 Wie schwinge ich das Licht III (by Gaiford)

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Tristan
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BeitragThema: Wie schwinge ich das Licht III (by Gaiford)   Do Okt 15, 2009 3:06 pm

Ein Mensch, ein Gnom, ein Nachtelf oder Zwerg - es spielt keine Rolle welchem Volke man angehört- in jedem gibt es Denker und Weise, die ihre Interpretationen bezüglich des Lebens, der Magie, dem Licht oder unnatürlichem preisgeben und verschieden darstellen.

Philosophen treffen sich in Hallen und argumentieren über das hier oder sein. Was ist moralisch vertretbar, was ist ethnisch richtig? Was braucht ein Volk? Was braucht diese Welt und worauf können wir getrost verzichten?

Es sollte kein geistiger Führer übernehmen, sondern jeder für sich entscheiden. Die Titanen haben den Lebewesen nicht umsonst Moral und Verstand mit ihrem Äther eingehaucht.

Habe Mut dich deines Verstandes zu gebrauchen, denn Mut erwächst aus einer starken Persönlichkeit. Denn Mut spricht für viele, die sich dieser Sache anschließen. Mut bekämpft Zweifel aber auch Demut ist ein Teil jedes Individuums.

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst. Das Höhere Wohl basiert nicht aus egoistischen Kriegen oder territorialen Erweiterungen. Es dient zum Miteinander… Sowie die Tugend der Demut und des Mutes herrschen auch Respekt, Mitgefühl und Geduld nebenher.

Die Tugenden eines Menschens sind Leitfäden, um ein Handeln und vorranschreiten an starker Persönlichkeit mit ausgeprägten Verstand zu züchten. Man kann sein Handeln und den Glauben umso einfacher in Harmonie bringen, wenn man die Tugenden verinnerlicht im Beisein der Moral, des Verstandes und dem aufrichtigen Herzen.

So wähle auch nicht den Weg der Erkennung, dass jeder dein Handeln und Tuen darauf versteht, sondern übe dich in Geduld deine Bewegung zu erklären für jene, die sich damit noch nicht identifizieren können.

Gnade den demütigen, sie haben Weisheit erlangt.
Verdammnis den Hochmütigen, sie stehen im nichts nach mit ihrer Eitelkeit und ihre Erkenntnis wird schmerzlich.
Den Mutigen mit offenen Armen empfangen, denn sie treten aus ihrer Müßigkeit hervor und der Kreis der Tugenden festigt sich.

Esrarus tharno darador



gez. Gaiford.
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